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Nun ist’s soweit – Erntezeit

Zu diesem Thema haben die Kinder der Regenbogengruppe seit August ’17 ein Projekt gestartet. Dabei ging es darum zu erfahren, was kann man alles ernten und was hat Korn mit Brot zu tun.
Die Kinder lernten die unterschiedlichen Getreidearten kennen. Dazu sammelten sie bei Spaziergängen die jeweiligen Getreidesorten und erforschten ihre Namen.
Bei dem Besuch einer Mühle erklärte ihnen der Besitzer, wie das Korn in der Mühle gemahlen wird. In der Kita bastelten die Kinder anschließend eine Bildgeschichte (Leporello), die den Weg vom Korn zum Brot erzählt.
Für ein gesundes Frühstück, welches die Regenbogengruppe veranstaltete, durften die Kinder ihre eigenen Vollkornbrötchen backen. Des weiteren brachten sie verschiedenes Obst und Gemüse von zu Hause mit, was es zu einem gesunden Gaumenschmaus werden ließ.
In den Projektwochen haben die Kinder in Form von Gesprächen, Erzählungen, Liedern, Fingerspielen und Bastelangeboten verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennengelernt und erfahren, wo sie wachsen und wie sie in den Supermarkt gelangen.
Am Morgen des Projektfestes durften die Kinder verschiedene Apfelkuchen backen, die sie sich anschließend auf dem Fest gemeinsam mit ihren Müttern schmecken ließen. Hierbei konnten sie lernen:
Wie gehe ich mit einem Messer um?
Welche Zutaten benötige ich?
Welche Varianten von Apfelkuchen gibt es?
Zur Dekoration für das Fest haben die Kinder Apfeltischlaternen gebastelt. So konnten sie die Mütter mit ihren dekorierten Tischen, Kaffee und Kuchen empfangen. Sie präsentierten ihre Lieder und schenkten den Mamas symbolisch mit einem Fingerspiel einen Apfel.
Als letzten Programmpunkt haben die Kinder zusammen mit ihren Müttern ein Mühlenbild gebastelt. Dabei entstanden sehr kreative und abwechslungsreiche Exponate.
Es war ein für uns alle eine schöne und spannende Zeit und ein tolles Fest. Wir freuen uns schon auf das nächste Projekt.

Die Regenbogengruppe


10.07.2017

Spielerisch eine Zeitreise erleben

Pressebericht Hinterländer Anzeiger zum SommerfestOpens external link in new window "Spielerisch eine Zeitreise erleben"

Mein kleiner Kürbis
Ein kleiner Kürbis am Straßenrand,
wurd nicht gesehen und wurd nicht erkannt,
der kleine Kürbis da tief im Gebüsch der ist ganz traurig er weint bitterlich.
Doch eines Tages, er glaubt es kaum, sieht er zwei Augen, die auf ihn schauen,
ein kleiner Junge zerrt ich ans Licht er holt ihn raus er lacht und er spricht:
Hey kleiner Kürbis du bist mein Held, denn ich hab dich grad ausgewählt, du bist so rund, so herrlich und schön, sollst als Laterne im Garten nun stehen. In deinen Bauch, da stell ich ein Licht und schnitz da rein auch noch ein Gesicht und alle Kinder die dich dann sehen, die werden rufen: „Oh man ist der schön“, die werden rufen: „Oh man ist der schön!“

Ein kleiner Kürbis liegt im Regal,
der ist ganz traurig, er weint wiedermal,
denn sein Freunde sind schon alle fort, nur er muss bleiben am finsteren Ort,
doch eines Tages, er glaubt es kaum sieht er zwei Augen die auf ihn schauen,
ein kleines Mädchen zerrt ihn ans Licht es holt ihn raus es lacht und es spricht:
Hey kleiner Kürbis, du bist mein Held, denn ich hab dich grad ausgewählt, du bist so rund so herrlich und schön, sollst als Laterne im Garten nun stehen, in dienen Bauch da stell ich ein Licht und schnitz da rein auch noch ein Gesicht und alle Kinder, die dich dann sehen, die werden rufen: „Oh man ist der schön“, die werden rufen: „Oh man ist der schön!“
Mein kleiner Kürbis „oh man ist der schön“ mein kleiner Kürbis  „oh man ist der schön“ mein kleiner Kürbis „oh man ist der schön“  mein kleiner Kürbis ……


(Simone Sommerland, Karsten Glück & die Kita-Frösche- Die 30 besten Herbstlieder für Kinder)


Inspiriert von diesem Lied und passend zum Thema Herbst gestalteten wir gemeinsam mit unseren Kindern zauberhafte Kürbisgesichter.
Gespendet vom Rewe-Markt in Bad Endbach erhielten wir zwei wunderbare Kürbisse, die nun unseren Eingangsbereich verschönern und morgens die Kinder mit einem Leuchten begrüßen.

Die Tigerentengruppe

29.06.2016

Mit allen Sinnen die Welt begreifen

In den letzten Wochen beschäftigten sich die Kinder der Regenbogengruppe mit den Sinnen.
Im Fokus standen Augen, Ohren, Nase, Mund, Haut und der Gleichgewichtssinn. Durch eine Sinneswanderung und verschiedene Spiele (z.B. Geräusche- und Duftmemory, Obst schmecken, „Eins, zwei, drei, wer hat geklopft“…) wurden das Sehen, Hören, Schmecken, Tasten und das Balancieren geschult.

Der Höhepunkt unseres Projektes war das Fest der Sinne am 22. Juni, das wir gemeinsam mit Kindern, Eltern und Geschwistern in der Kita feierten.
Zur Begrüßung sangen die Kinder das Lied: „Alle meine Sinne“ und begleiteten es mit den selbstgebastelten Rasseln.
Im Anschluss erzählten wir die Klanggeschichte „Der Heuschreck Klipp“ und unsere „Schulis“ untermalten sie mit unterschiedlichen Instrumenten wie z.B. Trommel,Holzblocktrommel, Glockenspiel, Rasseln …
Mit verschiedenen Rätseln, die die Kinder stellten, durften die Geschwister dann die Sinnesorgane erraten.
Nachdem die selbstgebauten Raketen das offizielle Programm beendeten, konnten die Kinder mit ihren Familien auf dem Außengelände der Kita an den einzelnen Stationen ihre Sinne testen.
Ein besonderes Highlight war der Barfußpfad, der durch das Ertasten mit den Füßen für Eltern und Kinder ein Erlebnis war.
Weitere Stationen waren:

  • die Fühlkästen
  • die Seifenblasen
  • das Duftmemory
  • der Klangbaum
  • das Balancieren
  • das Luftkissen

und natürlich für den Geschmackssinn ein leckeres Fingerfood Büffet!

Zum Abschluss wurden die Kinder mit einer Medaille für gut geschulte Sinne geehrt. Auch ihre selbstgebasteltenTastbrettchen und Rasseln durften sie mit nach Hause nehmen.

Das Fest der Sinne war für alle ein wunderschöner, sonniger Nachmittag, an dem die Kinder ihren Familien einmal zeigen konnten, womit sie sich in den letzten Wochen beschäftigt haben.

Die Regenbogengruppe

29.06.2016

Fussballnachmittag mit den Papas

Passend zur aktuellen Fußball- Europameisterschaft beschäftigten wir uns in der letzten Zeit mit dem Thema Fußball.
Durch die Medien und den Bekanntenkreis werden natürlich auch schon die Kleinsten zu richtigen Fans.
Nach unserer Einstiegswoche zum Projekt, hatten wir es geschafft, dass die Kinder im Thema richtig angekommen waren. Alle sind immer gespannt, ob Deutschland das nächste Spiel gewinnt.
Damit sie auch das richtige Fanoutfit zum mitfiebern haben, luden wir uns die Papas mit ihren Kindern zu einem Fussballnachmittag ein

Passend wie bei einem Fußballspiel gab es um 16.00 Uhr den Anpfiff.
Natürlich hatten die Kinder auch einen tollen Tanz zu unserem EM Song „Das ist unser Moment“ einstudiert.
Mit Tüchern in den Farben schwarz, rot,  gold präsentierten die Kinder eine super  Choreographie.

Dann gestalteten die Kinder gemeinsam mit ihren Papas ein tolles Trikot.

Die T-Shirts wurden bemalt und der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Nachdem die erste Seite des T- Shirts fertig war, gab es ein kleines Quiz. Dabei wurde das erworbene Wissen der letzten Wochen von den Kindern getestet. Die Pappas halfen fleißig mit und keiner ging bei dem Quiz leer aus.
Nach der ersten Halbzeit machten wir eine Pause, bei der sich alle mit frisch gegrillten Würstchen stärken konnten.
Weiter ging es in die zweite Halbzeit.
Nun konnten die T- Shirts auch von der anderen Seite fertig gestellt werden.

Zum Abschluss gab es für unsere fleißigen kleinen Maler noch ein leckeres Wassereis in den Farben schwarz, rot und gold.

Es war  ein sehr schöner Nachmittag zum Abschluss unseres Projektes und alle sind gespannt auf das nächste Deutschlandspiel.
Wir hoffen und wünschen uns, dass Deutschland Fußballeuropameister wird.

Die Tigerentengruppe

09.03.2016

Viele, sehr viele Legosteine....

Am Freitag, den 04.03.2016 trafen sich  Kinder und Geschwisterkinder aus der Kindertagesstätte "Sonnenschein" in Wommelshausen mit ihren Papas im großen Saal des Bürgerhauses um gemeinsam einen Legobaunachmittag zu verbringen. Konnte Papa nicht daran teilnehmen, weil er arbeiten musste,
kam Mama oder der Patenonkel zur Unterstützung mit.

Viele, sehr viele einzelne bunte  Legosteine und ganze Sets zum Bauen wurden von Ulf zu Verfügung gestellt.

 

 

Aus dem riesigen gut sortierten Teilelager konnte dann gebau werden. Es entstanden Fahrzeuge, Schiffe, eine große Stadt, das Brandenburger Tor, der Eifelturm und viele eigene Kreationen.

Nachdem die tollen Bauwerke fertiggestellt waren, wurde alles auf großen Platten befestigt. Im Anschluss daran hatten die Kinder noch Zeit, gemeinsam mit ihren Kunstwerken zu spielen.
Zwischendurch stärkten sich alle mit Getränken und Keksen, denn Bauen machte doch hungrig.
Für alle ware es ein toller Nachmittag, die Kinder haben die gemeinsamen Stunden mit Papa, Patenenonkel und Mama sehr genossen.

In dieser mobilen Bauaktion konnten alle mal so richtig aus den Vollen schöpfen.

22.10.2015

Technik

Ein Elternabend zum Thema „TECHNIK“

Nach einer gemeinsamen Fortbildung einer Erzieherin und einer Grundschullehrerin kam die Idee, einen Elternabend zum gleichen Thema anzubieten. Alle Eltern der Kindertagesstätten „Wunderland“ und „Sonnenschein“ und die Eltern unserer Grundschule wurden zum Elternabend eingeladen. Im Vorfeld sammelten die beiden Einrichtungen viele Alltagsmaterialien. Und dann wurde überlegt, wie man das Thema Technik den Eltern nahebringen kann. Eigentlich geht so etwas nur über das Tun, genauso machen es die Kinder. Materialien liegen bereit und los kann es gehen. Beim Elternabend gab es 5 Stationen mit einer genauen Beschreibung was gebaut werden sollte. Auch die Materialien lagen dazu bereit.

  • Eierauffangmaschine (3 Bögen Tonpapier, Schere und rohe Eier
  • Kugelbahn (Papprollen, Klebeband)
  • Brücke (Kopierpapier, Spielzeugautos)
  • Turm (Zeitungen, Tacker, Strohhalme und Zahnstocher)
  • Phantasiemobil was sich fortbewegt oder etwas bewegt (vielfältigste Materialien)


Dazu hatten die Eltern 30 Minuten Zeit und schau hin (siehe Bilder) und siehe da, für alle 5 Stationen gab es Lösungen und Ergebnisse, die mit allen noch einmal besprochen wurden.
Es wurde überlegt, versucht und konstruiert. Alle hatten viel Spaß dabei und der Abend war sehr kurzlebig. Zum Abschluss wurde noch einmal überlegt, warum das kreative Spiel, Bauen oder Basteln wichtig für die Schule ist. Jeder sollte die Chance nutzen, aus wenig Material mit den Kindern gemeinsam zu forschen, ob zuhause oder in der Kita. Hierdurch erlernen die Kinder viele Vorläuferfähigkeiten für das Rechnen, Schreiben und Lesen in der Schule. Wenn dazu noch eine ausgewogene Bewegung  kommt, sind die Kinder gut für die Schule vorbereitet. Eltern und Kindertagesstätte leisten dazu seinen Beitrag.

An dieser Stelle den beiden Kolleginnen ein Dankeschön für die Vorbereitung und Durchführung des Elternabends und an die Eltern die sich trauten.

30.07.2015

Unsere Waldtage

So viel haben wir in den zwei Wochen gelernt.
Wir sind über Stock und Stein gewandert, Berge hochgeklettert und durch nasse Wiesen gelaufen.
Auf verschiedene Art und Weise konnten die Kinder den Wald und die Wiesen kennenlernen.
Einige hatten große Startschwierigkeiten im Wald etwas zum Spielen zu finden. Doch nach 2-3 Tagen kamen dann die Ideen: Stöcke wurden als Werkzeuge und Arbeitsgeräte umfunktioniert und Kinder wurden plötzlich zu Hausmeister.
Auch haben wir Stöcke gesammelt, um uns ein Häuschen zu bauen. Ganz oft war dort dann die Eisdiele, wo man „Popcorneis“ kaufen konnte.
Bäume die umgefallen waren, wurden zu Pferde die man natürlich auch putzen musste.
Immer wieder konnte man sehen, was für neue Ideen die Kinder entwickelten und ihre Phantasie dabei ausleben konnten.
Um die Kinder auf die verschiedenen Materialien des Waldes hinzuweisen, gestalteten wir gemeinsam ein Waldmandala. Um dieses fertigzustellen benötigten wir allerdings zwei Tage, weil viele Kinder nach einiger Zeit zurück ins Rollenspiel gefallen sind und ihre Ideen zum weiter spielen nur so übersprudelten. Dabei wurden dann aus Stöcken Dinosaurierknochen gemacht, Schieferplatten als Schrifttafeln benutzt und es wurde versucht, ein Baumhaus zu bauen. Leider mussten wir da feststellen, dass wir für ein Baumhaus nicht das richtige Werkzeug dabei hatten, also wurde es Ratz Fatz zu einem Schiff mit Fernrohr umfunktioniert.
Jedes Kind hatte seine eigene Vorstellung, wie etwas aussehen konnte. Manchmal gab es deshalb auch ein bisschen Streit, denn jeder wollte seine Idee umsetzen. Da der Wald aber so viele andere Spielmöglichkeiten bietet, regelte sich das Problem mit der Hilfe von uns Erzieherinnen meistens recht schnell und jeder konnte wieder beruhigt weiterspielen.
Zum Abschluss unserer Waldwochen machten wir noch eine Wanderung zum Gipfelkreuz. Ein weiter Weg, den alle Kinder mit großer Begeisterung hinter sich brachten. Jeder war vom tollen Ausblick auf Wommelshausen und die umliegenden Dörfer überrascht und erstaunt.
Alles in allem waren es zwei wundervolle Waldwochen, in denen wir viel entdecken und erleben konnten.

12.05.2015

DAS BIN ICH – Projekt der Tigerentengruppe

DAS BIN ICH 

So hieß unser Projekt der 2-4 Jährigen aus der Tigerentengruppe.
Jedes Kind hat sein eigenes Buch erstellt, mit einem Steckbrief, Finger und Handabdrücke, viele Fingerspiele und Liedern.
Die Kinder haben Bilder, wie z.B. mein Lieblingsspielzeug oder ein Bild über sich gemalt.
Wir machten viele neue Entdeckungen und Erfahrungen während des Projektes.
Am Freitag, den 08.05.2015 wurden die Eltern zu einem Eltern- Kind- Nachmittag in die Kindertagesstätte eingeladen. Zuerst zeigten die Kinder in Fingerspielen und Liedern, was sie über ihren Körper und sich gelernt hatten. Es gab auch einen gemeinsamen Tanz von Kindern und einem Elternteil. Am Schluss gab es von den Eltern viel Applaus.
Die Eltern unterstützten den Nachmittag mit selbst gebackenen Kuchen oder Törtchen, auch für den deftigen Hunger haben die Eltern gesorgt.  
Danach hatten alle die Aufgabe, die Umrisse des Kindes auf Papier zu zeichnen und gemeinsam auszumalen. Diese Kunstwerke konnten alle mit nachhause nehmen.
Zum Ende der Feier bekam jedes Kind sein eigenes „Ich-Buch“, was von uns laminiert wurde, so dass es noch eine ganze Zeit das Kind zuhause begleiten kann und eine gute Erinnerung an das Projekt ist.

04.12.2014

Bundesweiter Vorlesetag - Dr. Stefan Heck liest vor

 

Im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages 2014, einer Initiative der Zeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung, besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Heck unsere Kindertagesstätte. Den Vorschulkindern las er das Buch „Oskar und der sehr hungrige Drache“ von Ute Krause vor und untermalte den Text mit anschaulichen Beschreibungen und anhand der wunderbar illustrierten Bilder des Buches.

„Für die Sprachkompetenz und das Verständnis von Kindern ist es wichtig, dass Erwachsene Geschichten vorlesen. Wir fördern damit die Phantasie, den Wortschatz, den Sprachgebrauch sowie die Konzentrationsfähigkeit der Kinder und regen gleichzeitig ihre Neugierde auf das geschriebene Wort an. So führen wir die Kinder an das spätere selbstständige Lesen heran und ermutigen sie zum ‚Lesen-Lernen‘. Das ist wichtig, denn Lesen ist eine Kernkompetenz für das gesamte Leben.“

Im Anschluss signierte Dr. Stefan Heck das Buch und übergab es an unsere Kita.

Vielen Dank!

16.10.2014

Sauberhafter Herbsttag

Wir haben uns als Kindertagesstätte „Sonnenschein“ in Wommelshausen im Rahmen der Aktion
„Sauberhafter Herbsttag“ mit Kindern in Hessen mit dem Thema „Müll und Müllentsorgung“ beschäftigt.

So wurden wir am 15. Oktober 2014 vormittags mit den Kindern im Ort aktiv.
Gut ausgerüstet und motiviert , mit Müllzangen, Müllbeuteln  und Handschuhen ausgestattet, 
machten wir uns auf den Weg vom Kindergarten zur Schutzhütte.

Dabei sammelten Kinder und Erzieherinnen die weggeworfenen Abfälle ein.
Wir stellten dabei fest, dass Wommelshausen ein recht sauberes Dorf ist, denn wirklich viel Müll hatten wir auf unserem Weg nicht gefunden.

Bei dieser Aktion erlebten unsere Kinder spielerisch, welche Auswirkungen das eigene Handeln auf die Umwelt hat. In Gesprächen im Stuhlkreis, durch das Betrachten von Bilderbüchern und vielen anderen Aktivitäten wurden diese Erfahrungen in unserem Projekt noch vertieft. 
Das Interesse der Kinder an der Müllsortierung wurde neu geweckt,  und wir haben gemeinsam gelernt, wie wir dazu beitragen können, unsere Umwelt zu schützen.

Die Regenbogengruppe der
Kita „Sonnenschein“ Wommelshausen

28.05.2013

Junge Gärtner verschönern Wommelshausen

"Unser Dorf soll schöner werden"

Diesem Aufruf folgten die Kinder der Kita "Sonnenschein" in Wommelshausen um im Ort farbenfrohe Akzente zu setzen.

Am 16. Mai 2013 bekamen die Mitglieder vom Heimat- und Verkehrsverein in Wommelshausen tatkräftige Unterstützung von 17 kleinen Hobbygärtnern.

Nach einem reichhaltigen Frühstück gut gestärkt, marschierten die Kinder mit Ihren Erzieherinnen gemeinsam zum Feuerwehrgerätehaus. 
Hier wurden Sie mit dem nötigen "Equipment" eines Hobbygärtners ausgestattet.
Voller Tatendrang macheten sich die Hobbygärtner ans Werk. - Kaum waren die Säcke mit Blumenerde geöffnet, packten die Kinder kräftig zu und schaufelten mit Ihren Händen fleißig Blumenerde in 14 Blumenkästen. Besonders schnell war die Entscheidung der Blumen gefallen. Der Nachwuchs entschied sich für purpurfarbene Geranien. In kürzester Zeit waren diese in den Kästen plaziert.
Vier der bepflanzten Kästen durfen die Kinder mit nehmen. Diese schmücken jetzt das Außengelände der Kita "Sonnenschein". Die übrigen Kästen wurden im Ort von Wommelshausen verteilt.

 

Ein erlebnisreicher Tag im Wald

An unserem ersten Waldtag nach den Sommerferien zogen wir los mit Rucksack, guter Laune und Entdeckergeist im Gepäck. In unseren Sommerferien war das Gras auf dem Feldweg so hoch gewachsen, dass man unsere „Kleinsten“ kaum sehen konnte.
Das Gras kitzelte uns überall und um uns herum flogen viele Schmetterlinge. Auch bei jedem Käfer blieben die Kinder stehen.
Nachdem wir den steilen Berg, der zu unserem Wald führt, bezwungen hatten, ging es endlich in unseren Kindergartenwald hinein. Dort hatten alle Kinder schnell einen Platz zum Spielen gefunden. Einige sammelten Holz und andere kletterten lieber auf den Steinen rum. Niemandem war es langweilig, denn es gab viel zu entdecken.
Die Zeit verging im Nu. Die Kinder fanden es sehr schade, dass wir schon wieder in den Kindergarten zurück mussten, wo die Eltern  oder das Mittagessen auf uns warteten. Danach beschlossen wir mit den Kindern, aus unserem Waldtag einmal in der Woche einmal eine ganze Woche im Wald zu verbringen.

Die Tigerentengruppe